![]() |
|
The IPTS Report - Ausgabe 82 - März 2004Sonderausgabe: Perspektiven im Bereich der Krisen- und Risikokommunikation Wissenschaftlicher Rat Leitartikel. Risikokommunikation und öffentliches Vertrauen Wissenschaftlicher Rat Die Rolle der Medien während Krisen Die Rolle der Medien während einer Krise spiegelt ihren soziopolitischen Kontext wider. Diese Zusammenhänge zu verstehen bildet daher den Ausgangspunkt für Ansätze zum Umgang mit den Beziehungen zwischen politischen Institutionen, den Medien und deren Publikum in Krisensituationen. Wissenschaftlicher Rat Wissenschaft, Risiken und soziale Repräsentationen Krisen mit wissenschaftlichen Hintergründen sind in den vergangenen Jahren zunehmend in den Blickpunkt der Medien gerückt. Um eine effektive wissenschaftliche Kommunikation zu gewährleisten, müssen die Unterschiede zwischen der Beurteilung von Risiken durch Wissenschaftler und ihrer Beurteilung durch die allgemeine Öffentlichkeit verstanden werden. Wissenschaftlicher Rat Strategien für die Berichterstattung in Krisensituationen: Beispiel SARS Während Krisen mit wissenschaftlichen Hintergründen bezieht die Öffentlichkeit einen Großteil ihrer Informationen über die Medien. Genauere Kenntnis der von Reportern in Krisensituationen gewählten Strategien ermöglicht eine bessere Zusammenarbeit, um die Öffentlichkeit mit klaren und genauen Informationen zu versorgen. Wissenschaftlicher Rat Öffentliche Risikowahrnehmung und erfolgreiche Risikokommunikation Eine Stärkung des Vertrauens zwischen der Öffentlichkeit und den politischen Entscheidungsträgern ist machbar, indem die Risikobeurteilung und das Risikomanagement besser beherrscht werden. Die Risikokommunikation würde dadurch jedoch nicht unbedingt leichter. Politische Entscheidungsträger, Risikobeurteiler und Kommunikationsbeauftragte müssen unbedingt verstehen, wie Risikowahrnehmungen entstehen. Wissenschaftlicher Rat Zukunftsblick auf die Risikokommunikation im Bereich der Nanotechnologie Durch öffentliche Skepsis und Ablehnung kann die Entwicklung neuer Technologien stark behindert werden. Mit der weltweiten Entfaltung der Nanotechnologie in kommerziell erhältliche Produkte gewinnen Diskussionen über die Beurteilung und Behandlung der potenziellen Risiken an Schwung. Wissenschaftlicher Rat Gesellschaftlicher Dialog und der Rahmen für die Risikotolerierbarkeit Der Rahmen für die "Risikotolerierbarkeit" hat sich als flexible und kostenwirksame Möglichkeit zum Umgang mit Risiken erwiesen, indem ein Gleichgewicht zwischen individuellen und gesellschaftlichen Risiken hergestellt wird. Obwohl er außerhalb des Kontextes, in dem er entwickelt wurde, womöglich nicht direkt anwendbar ist, kann er dennoch nützliche Einblicke liefern. Wir freuen uns, mitteilen zu können, dass unsere Leser jetzt im voraus über die in künftigen Ausgaben von The IPTS Report erscheinenden Artikel per. E-mail informiert werden können. Um unser. E-mail-Nachrichtenrundschreiben zu abonnieren, bitte. E-mail mit dem Text "subscribe ipts-report-de" im Hauptteil der Nachricht an Contact Form schicken.
|
|||||||||||||||||
Die im IPTS Report ausgedrückten Ansichten geben nicht
unbedingt die Ansichten der Europäischen Kommission wieder. © ECSC-EEC-EAEC Brüssel-Luxemburg, 1995-2004 Der Nachdruck ist bei Angabe der Quelle und vorbehaltlich Erlaubnis durch den Verfasser erlaubt, sofern er nicht kommerziellen Zwecken dient. Die EK kann nicht für die Nutzung der Informationen verantwortlich gemacht werden. |
||||||||||||||||||